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Server & Storage

Leistung und Zuverlässigkeit ohne Kompromisse.

 

SERVER & STORAGE

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Die Verfügbarkeit von Servern und zugehörendem Massenspeicher (Storage) zu gewährleisten, ist eine ständige Herausforderung der IT. Moderne Technologien erlauben es, unabhängig von der Größe des Unternehmens, skalierbare, verfügbare und energie-effiziente "Server & Storage"-Systeme - gegebenenfalls auch virtualisiert - zu vernünftigen Kosten anzuschaffen und zu betreiben. Die Bewertung, Planung, Beschaffung, Umsetzung und Wartung optimierter Server-Infrastrukturen gehören zu den Kernkompetenzen der TRIWARE IT.
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Zu unseren wichtigsten Lieferanten im Bereich "Server & Storage" zählen Broadcom (vormals Avago bzw. LSI), Cisco, Dell EMC, Hewlett Packard Enterprise, Intel, Netgear, Open-E, Overland Storage, QNAP, Seagate und Super Micro.
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Auseinandersetzungen und Diskussionen über das beste Server-Betriebssystem - ob Enterprise Linux, OS X Server, klassische Unix-Systeme oder MS Windows Server - sind in einer zunehmend virtualisierten und vernetzten IT Welt überholt. Im Idealfall entscheiden sachliche Kosten-Nutzen-Analysen und Machbarkeitsstudien über den jeweiligen Einsatzbereich. IT-Dienstleister, die diese OS-Welten sachkompetent und lösungsorientiert verbinden und integrieren können, sind hier im Vorteil. Umsetzungskompetenzen, die sich die Mitarbeiter von TRIWARE IT in jahrelangen Projekt-Erfahrungen erwerben konnten und konsequent weiter ausbauen.

INTEL: Xeon Scalable Platform - neue Server-Prozessoren.
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Intel hat am 11. Juli 2017 unter der Bezeichnung Xeon Scalable eine neue Server-Plattform vorgestellt. Die Prozessoren sind nach Unternehmensangaben für rechenintensive Aufgaben wie Datenanalysen in Echtzeit, virtualisierte Infrastrukturen und High Performance Computing gedacht. Neben einer hohen Performance – die Leistungswerte sollen im Durchschnitt gegenüber der Vorgängergeneration um Faktor 1,65 steigen – verspricht Intel auch eine verbesserte Energieeffizienz.
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Außerdem soll es im Vergleich zu einem vier Jahre alten System möglich sein, mit einer neuen Xeon-Scalable-CPU 4,2-mal mehr virtuelle Maschinen zu betreiben. "So ermöglicht Intel die schnelle Bereitstellung von Servern, eine bessere Serverauslastung, niedrigere Energiekosten sowie eine effiziente Raumnutzung", heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Die neue Generation kann laut Intel aber auch die doppelte Zahl Fließkommaoperationen (FLOPS) pro Takt ausführen. Dies sei Dank Intel AVX-512 sowie der integrierten Ports für die Intel Omni-Patch-Architektur möglich. Dadurch erhöhten sich die Rechenleistung, die I/O-Flexibilität und die Speicherbandbreite. Die neuen Prozessoren sollen aber auch Vorteile beim Einsatz mit Intel Optane SSDs und dem Storage Performance Kit bieten und beispielsweise Daten schneller für Advanced Analytics zur Verfügung stellen.
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Die neuen Prozessoren bietet Intel in vier Konfigurationen an: Platinum, Gold, Silver und Bronze. Die Intel-Xeon-Platinum-Familie hat bis zu 28 Rechenkerne, die 56 Threads gleichzeitig ausführen können, und bis zu 38,5 MByte Level-3-Cache. Die Chips können in Systemen mit acht oder mehr Prozessorsockeln verbaut werden. Der stärkste Xeon-Gold-Prozessor verfügt über 22 Kerne, 30,25 MByte Level-3-Cache und unterstützt bis zu 6 TByte RAM. Der Intel Xeon Silver 4116 bringt es indes auf 12 Kerne, 16,5 MByte Level-3-Cache und bis zu 1,5 TByte RAM beim Einsatz von maximal zwei Prozessoren pro System. Konfigurationen mit bis zu zwei Sockeln erlauben auch die Intel-Xeon-Bronze-Prozessoren. Sie bieten bis zu acht Kerne und unterstützen ebenfalls bis zu 1,5 TByte RAM.

QNAP: Business NAS mit Quad Core Prozessor, Dual 10GbE SFP+-Ports und bis zu 64GB RAM.
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Erhältlich sind die Rackmount-NAS mit acht, zwölf und 16 Schächten für 2,5-Zoll bzw. 3,5-Zoll-Festplatten, mit einzelner und redundanter Stromversorgung sowie einem leistungsstarken AMD Embedded Quad-Core Prozessor der R-Serie mit nominaler Taktrate von 2,1 GHz – im Boost-Modus bei 3,4 GHz. Die Rack-montierbare TS-x73U-Serie ist ideal für Unternehmen und Organisationen, die eine sichere private Cloud und eine effiziente IT-Infrastruktur für 10GbE-Netzwerke suchen. Hierfür sorgen die vorinstallierte Dual-Port 10GbE SFP+ Netzwerkkarte und zwei M.2 SATA 6Gb/s SSD Slots für SSD-Caching und erhöhte Speichereffizienz dank Qtier Technologie.
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PREIS/LEISTUNG
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"Mit der TS-x73U Serie erweitern wir unser AMD NAS-Sortiment und können die hervorragende Leistung der R-Serie CPU zusammen mit 10GbE-Fähigkeit zu einem vernünftigen Preis anbieten. Damit sind Unternehmen dem Datenwachstum durch hochauflösende Medien, Virtualisierung und Überwachungsvideos bestens gewappnet", sagt MATHIAS FÜRLINGER, QNAP Business Development Bereichsleiter DACH bei QNAP. Die neue Serie ist eine umfassende NAS- und iSCSI-SAN-Speicherlösung, die VMware, Citrix, Microsoft Hyper-V und Windows Server 2012 R2 und erweiterte Virtualisierungsanwendungen unterstützt. Mit der Virtualization Station können Benutzer mehrere virtuelle Windows, Linux, UNIX und Android Maschinen auf einem einzigen NAS hosten und die Container Station nutzen, die LXC und Docker Technologie integriert, um von den zahlreichen Applikationscontainern zu profitieren.
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MULTIPLATTFORM
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Das facettenreiche NAS bietet professionelle Lösungen für Datenspeicherung und Freigabe sowie Backup und zur zentralen Verwaltung. Es unterstützt die nahtlose Dateifreigabe über Windows, Mac und Linux/UNIX, Qsync geräteübergreifende Synchronisation, Windows AD/LDAP-Verzeichnisdienste und Windows ACL, Domain Controller für Windows, Windows/Mac-Backup, Snapshot und Datenwiederherstellung mit RTRR, Rsync und Cloud Sicherung.
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MODELLE
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Die Serie TS-x73U-(RP), wobei das „x“ für die Anzahl der Laufwerksschächte und „RP“ für redundante Netzteile stehen, gibt es in den Varianten TS-873U, TS-873U-RP, TS-1273U, TS-1273-RP, TS-1673U und TS-1673U-RP.

SUN: The Network is the Computer.
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In den 1990er Jahren war Sun Microsystems mit dem Slogan "The Network is the Computer" seiner Zeit offensichtlich um gut ein Jahrzehnt voraus. Sun Microsystems ist als Unternehmen bereits Geschichte, das Netzwerk als bestimmendes Element der IT Realität. Für die zunehmende Virtualisierung, cloud-basierte Services und Anwendungen wie VoIP, Video-Streaming und IP-Überwachung benötigen Unternehmen Netzwerke, die nicht nur zuverlässig sind, sondern auch höhere Geschwindigkeiten und eine bessere Leistung bieten.
Die Standardisierung von 10 Gbit Ethernet (10GbE) auf LWL- und Cu-Basis (10GBase-T) macht den Einsatz von 10GbE mittlerweile auch für KMUs interessant, während die Standardisierung von 40GbE durch die Higher Speed Study Group (HSSG) zur Zeit wohl nur optischen Transportnetzen (OTN) vorbehalten bleibt. 40GbE über Twinax-Direct-Attach Kabel (bis 10m) bietet da nur beschränkte Einsatzmöglichkeiten. Aktuell befasst sich die HSSG mit den Standardisierungsaktivitäten für 100 Gigabit Ethernet (100GbE).
 
NETGEAR: 10GbE auch für den Mittelstand.
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Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) spüren es jeden Tag: Ihre Netzwerkinfrastruktur wird mehr und mehr beansprucht. Dies liegt einerseits an den generell wachsenden Dateigrößen, am steigenden Einsatz von Cloud-basierenden Diensten, am anhaltenden Bring-Your-Own-Device-Trend und andererseits an steigendem Datenverkehr durch Video- und Broadcast-Streaming. KMU sind sich der aktuellen Herausforderungen durchaus bewusst, aber dennoch zurückhaltend. Netgear will daher mit zwei hartnäckigen 10-Gigabit-Mythen aufräumen.
 
Mythos 1
10 Gigabit Ethernet lässt sich nur über Glasfaser umsetzen. Dies sei falsch. 10 Gigabit lässt sich auch über bestehende Kupferverkabelungen realisieren. Inzwischen wurde die Kupferlatenz ebenso wie der Stromverbrauch verringert. Einschränkungen gibt es lediglich bei der Reichweite. Während Glasfaser lange Strecken etwa zwischen Rechenzentren überbrückt, hängt die Kupfer-Reichweite vom Kabel ab – Cat5e liefert 30 bis 45 m, Cat6 bis zu 55 m, Kategorien 6A und höher bis zu 100 m.
 
Mythos 2
10 Gigabit Ethernet ist teuer. Dies sei ebenfalls falsch. 10-Gigabit-Switches sind inzwischen günstig und nähern sich preislich Gigabit-Switches an. Mittlerweile sind 10-Gigabit-Kupfer-Switches verfügbar, die auch für kleine Unternehmen erschwinglich sind und keine neue Verkabelung erfordern. Die Technik sei also nicht mehr Großunternehmen vorbehalten.
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Wollen KMU den Anschluss an das moderne Arbeiten nicht verlieren, in der Web-fokussierten Wirtschaft mithalten und im globalen Wettbewerb nicht ins Hintertreffen geraten, müssen sie laut Netgear auf die steigende Netzwerkbelastung reagieren. Heutige Lösungen bieten 10 Gigabit Ethernet auch für KMU zu erschwinglichen Preisen, zahlreiche Hindernisse der Vergangenheit sind damit inzwischen beseitigt.

IDC: Weltweit jährlich eine Verdopplung der Datenmengen.
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Für die kommenden Jahre erwartet IDC, ein vor allem auf dem Gebiet der Informationstechnologie tätiges Beratungsunternehmen, weltweit jährlich eine Verdopplung der Datenmengen – ein großer Teil davon unstrukturiert. Zur Bewältigung dieser Datenflut bedarf es geeigneter Storage-Strategien. Konzepte wie "Storage Tiering", "Thin Provisioning" und "Deduplizierung" sind die bestimmenden Technologien am Massenspeichermarkt.
Die Vielzahl der verfügbaren Storage-Systeme erfordert eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit dieser Thematik und entsprechende Erfahrung in der Umsetzung, um die ideale Lösung auszuwählen. - Eine Herausforderung und ein Ansporn, denen wir uns gerne stellen.
 
OPEN-E: DSS V7 und JovianDSS.
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Das Unternehmen Open-E ist ein führender Entwickler IP-basierter Storage Management Software mit Hauptsitzen in Europa und in den USA. Open-E Storage Management Produkte sind in der Storage-Industrie für ihre robuste Architektur, Benutzerfreundlichkeit und Bezahlbarkeit bekannt. Die Produkte sind außerdem besonders flexibel und unterstützen eine Vielzahl an Protokollen wie z. B. iSCSI, Fibre Channel oder Infiniband, sowohl auf File- als auch auf Block-Level. Open-E kooperiert mit führenden Technologie-Unternehmen, um ihre Software auf so vielen Standard-Hardwareplattformen wie möglich anbieten zu können.
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Open-E® DSS V7 wurde für den Aufbau und die Verwaltung zentralisierter Storage Server entworfen. Das Unified Betriebssystem auf File und Block-Level bietet NAS-, iSCSI- und Fibre Channel-Funktionalität in einer einzigen Anwendung. Die Software beinhaltet High-End-Features wie z. B. Active-Passive bzw. Active-Active Failover für iSCSI Volumes in hochverfügbaren Clustern, Remote Replication für Disaster Recovery oder multiple Scheduled Snapshots zum Schutz von Daten.
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Open-E® JovianDSS ist eine ZFS- und Linux-basierte Data Storage Software, die speziell für Umgebungen in Enterprise-Größe entwickelt wurde. Mit ihren einzigartigen Features ermöglicht das Produkt höchste Zuverlässigkeit und Daten-Integrität und ist besonders für Nutzer geeignet, die nach einer unified NAS- und SAN-Lösung mit Thin Provisioning, Kompression und Deduplizierung suchen.