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Produktivität und Mobilität in zeitgemässem Design.

 

Ob klassischer Personal Computer, schickes Notebook oder trendiger Tablet-PC, wir sind ständig auf der Suche nach den besten Produkten. Denn nicht zuletzt beeinflussen Benutzerfreundlichkeit, Wahrnehmung und Ergonomie am Arbeitsplatz und unterwegs die Akzeptanz der Produkte beim Anwender. Dies zum bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten und ein hochwertiges Wartungs- und Service-Paket mitliefern zu können, ist unser Mehrwert.
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Zu unseren wichtigsten Hardware-Lieferanten im Bereich "Desktops & Mobile" für Systeme und Peripherie zählen Acer, Apple, Asus, Eizo, Fujitsu, Hewlett Packard, IIyama, Microsoft Surface und Western Digital.
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Noch vor wenigen Jahren hat Windows den Desktop Markt, und somit die Schnittstelle zum Benutzer, klar dominiert. Apple macOS konnte kleine profitable, Linux kaum merkbare Marktanteile für sich beanspruchen. Zwar ist die Dominanz von Windows am Arbeitsplatz unbestritten, so sind es doch neue Geräte mit Android-, iOS- und Windows 10-Bedieneroberfläche, die die Entwicklung zu neuen Technologien vorantreiben. Zu den neuen Entwicklungen zählen Cloud-, Virtualisierungs- und Web-Technologien, die zunehmend auch den klassischen Büroarbeitsplatz erobern. Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, bilden wir uns ständig fort, sind Trends gegenüber aufgeschlossen und vernetzen Neues mit Bewährtem.

SURFACE LAUNCH 09/10 2018: Microsoft kündigt neue Geräte für mehr persönliche Produktivität an.
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Seit der Produktvorstellung 2012 setzt Microsoft mit der Surface-Familie (Pro, Laptop, Studio, Book und Hub) neue Impulse im Markt. Sie besteht aus unterschiedlichen Formfaktoren, die produktives und kreatives Arbeiten ermöglichen. Die Hardware zeichnet sich durch besonders hochwertiges Design, ausgewählte Materialien und die Verwendung leistungsstarker Komponenten aus. Alle Geräte sind über Pen und Touch bedienbar und setzen neue Standards in Bezug auf Performance und Sicherheit.
 
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SURFACE GO
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Surface Go ist für den produktiven Einsatz im Beruf wie im Privaten konzipiert. Es kommt mit Intels Pentium Gold Prozessoren, einer Intel HD Grafikeinheit und einem hochauflösenden 10-Zoll PixelSense Display. Der Bildschirm lässt sich mit Hilfe des eingebauten Kickstand in den Studio Modus bringen - einen Winkel bis maximal 165 Grad. Surface Go bietet eine Akkulaufzeit von bis zu neun Stunden und ist mit einem USB-C Port ausgestattet. In der Ausstattung von Surface Go wählen Kunden zwischen 4 und 8 GB RAM Arbeitsspeicher, sowie zwischen 64 und 128 GB Speicher. An Endkunden wird Surface Go mit Windows 10 Home im S Modus ausgeliefert. Unternehmenskunden erhalten das Gerät mit Windows 10 Pro, welches sich auch in den S Modus bringen lässt.
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SURFACE PRO 6
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Das bislang leistungsstärkste Surface Pro 6 ist dank des Intel 8th Gen Quad Core Prozessor schneller als sein Vorgänger und nun auch in mattschwarz verfügbar. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 13,5 Stunden bietet es genug Ausdauer für den mobilen Einsatz. Das 12,3 Zoll PixelSense Touch-Display mit Multi-Screen-Docking präsentiert Inhalte extrem detailliert. Zudem bekommt Surface Pro 6 erstmals eine 8,0 MP Autofokuskamera.
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SURFACE LAPTOP 2
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Surface Laptop 2 arbeitet ebenfalls mit dem Intel 8th Gen Quad Core Prozessor bei einer Akkulaufzeit von bis zu 14,5 Stunden. Das 13,5 Zoll PixelSense Touch-Display mit ultraschlankem Rahmen bietet eine gute Übersicht und ermöglicht eine intuitive Navigation, OmniSonic-Lautsprecher sorgen für erstklassigen Klang.
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SURFACE STUDIO 2
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Mit 50 Prozent mehr Grafikleistung ist Surface Studio 2 das schnellste und leistungsfähigste Surface, das je entwickelt wurde. Das 28 Zoll Brilliant PixelSense Display ist 38 Prozent heller und 22 Prozent kontrastreicher als beim Vorgängermodell. Das Surface Studio 2 bietet USB-C-Unterstützung sowie flüssige Gaming-Performance unter Xbox Wireless und beinhaltet den neuesten Surface Pen mit einer Drucksensibilität von 4.096 Druckpunkten.

CES LAS VEGAS (8. bis 11.01.2019): BIT-RAUSCHEN.
 
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Auf der CES in Las Vegas stehen zwar komplette Geräte und Ideen im Vordergrund, aber auch die Chiphersteller AMD und Intel blickten in die Zukunft.
 
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AMD: Fokus auf 7-nm-Technik.
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AMD-Chefin Lisa Su ist zu Recht stolz auf ihre Mannschaft: Das meiste läuft nach Plan. Selbstbewusst hielt sie die erste CES-Keynote ihres Unternehmens, stellte dort als einziges Produkt mit konkretem Starttermin allerdings bloß die Radeon VII vor. Die ist praktisch schon fertig, weil sie weitgehend dem teuren Rechenbeschleuniger Radeon Instinct MI50 entspricht, den AMD schon im November angekündigt hat. Bevor Lisa Su sprach, schossen Spekulationen über einen Ryzen 9 3800X mit 16 Zen-2-Kernen ins Kraut. Doch Su vermied den Begriff „Ryzen 3000“ und zeigte einen „Ryzen der dritten Generation“ in einem AM4-Gehäuse ohne Blechdeckel. Sie erklärte ausführlich, dass diese 7-nm-Ryzens wie die neuen Epycs als Kombination aus mehreren Chiplets aufgebaut sind. Der gezeigte Achtkerner bestand aus einem 7-nm-CPU-Chiplet und einem I/O-Chiplet. Daneben wäre noch Platz für ein zweites CPU-Chiplet: Wir dürfen also weiter auf einen Ryzen 9 3800X hoffen.
 
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INTEL: Kombination aus Core und Atom.
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Intel verriet auf der CES Details zum Mobilprozessor Lakefield, den man mit der neuen 3D Foveros-Technik aus mehreren 10-Nanometer-Dies zusammensetzen will. Damit hält auch in der x86-Welt die big.LITTLE-Idee von ARM Einzug, also die Kombination besonders starker mit besonders sparsamen CPU-Kernen. Bei Lakefield wird es ein Verbund der Sunny-Cove-Mikroarchitektur der kommenden Ice-Lake-Prozessoren (10th Gen Intel Core) mit vier Atom-Kernen sein, vielleicht schon mit Tremont-Technik. Ein LTE-Modem erwähnte Intel zwar nicht, zeigte aber auf der kompakten Platine für ein schlankes Lakefield-Notebook einen SIM-Kartenhalter: Lakefield ist Intels Konter gegen die Snapdragon-Notebooks mit ARM64-Windows, von Microsoft Always-Connected-PCs genannt. Außerdem stellte Intel wie erwartet die „F“-Versionen des Core i-9000 vor, die keine Grafikprozessoren haben – zum gleichen Preis. Angeblich will Intel damit Wafer-Fläche sparen, bestätigt das bisher aber nicht offiziell. Da wird man wohl warten müssen, bis jemand den Blechdeckel eines solchen Prozessors entfernt und die Die-Fläche nachmisst.
 
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UPGRADE: NUC-Mini-PC mit Intel-AMD-Kombiprozessor.
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Intel hat seine NUC (Next Unit of Computing) Serie um Modelle mit aktuellen Intel Core i Prozessoren der achten Generation erweitert. Speziell für Spiele-Enthusiasten bietet Intel eine Spezialvariante mit einem Intel-AMD-Kombiprozessor mit Vega-GPU (i7-8705G bzw. i7-8809G). Dieser sorgt für eine 3D-Performance, die es bisher in der Kompaktklasse noch nicht gab. Sogar aktuelle Spiele laufen mit maximaler Detailstufe in Full HD flüssig.

IFA BERLIN (29.8/5.9.2018): Ultraleichter Acer Swift 5 mit Tastaturbeleuchtung.
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Bereits im Mai gab Acer im Rahmen eines Next@Acer Events einen ersten Blick auf das kommende Swift 5 mit 15 Zoll Display. Hinsichtlich Hardwareausstattung, Preis und Verfügbarkeit gab es jedoch noch viele Fragezeichen. Acer hat bei seiner diesjährigen Pressekonferenz auf der IFA jedoch alle Unklarheiten beseitigt und das neue Swift 5 in zwei verschiedenen Versionen präsentiert. Während die 14 Zoll Variante ein Aktualisierung der bisherigen Swift 5 Reihe darstellt, handelt es sich bei der 15 Zoll Ausführung um ein völlig neu konzipiertes Gerät.
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SWIFT 5 SF515-51T MIT 15,6 ZOLL DISPLAY
Das Acer Swift 5 mit der Modellbezeichnung SF515-51T besitzt ein 15,6 Zoll großes Full-HD IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920x1.080 Bildpunkten und optionaler Touchfunktion. Mit einem Gewicht von 990 Gramm handelt es sich laut Acer außerdem um das leichteste Notebook der Welt im 15 Zoll Segment. Die Ober- und Unterseite des knapp 16 Millimeter dicken Gehäuses besteht aus einer Magnesium-Lithium Legierung, während die Handballenauflage aus einer Magnesium-Aluminium Legierung gefertigt wurde. Neben einer Tastatur mit LED-Hintergrundbeleuchtung kommt der Laptop standardmäßig mit einem Fingerabdruck-Reader und vorinstalliertem Windows 10 und wird in den Farben Blau und Silber verfügbar sein. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 10 Stunden angegeben.
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SWIFT 5 SF514-53T MIT 14 ZOLL DISPLAY
Beim Acer Swift 5 mit der Modellbezeichnung SF514-53T handelt es sich hingegen im Wesentlichen um ein Hardwareupdate des Vorgängermodells aus dem letzten Jahr. Gleich geblieben sind unter anderem das 14 Zoll Full-HD Display, das Gewicht von 970 Gramm sowie die Bauhöhe von knapp unter 15 Millimetern. Auch die Akkulaufzeit wird wieder mit bis zu 8 Stunden angegeben. Der größte Unterschied zum letztjährigen Modell ist bei den Prozessoren erkennbar. Das Swift 5 SF514-53T wird genau wie sein etwas größerer Bruder SF515-51T mit einem Intel Core i7-8565U- bzw. Core i5-8265U-Prozessor der 8. Generation bestückt sein. Auch sonst lehnt sich die Hardwareausstattung an die 15,6 Zoll Version an.
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PREISE UND VERFÜGBARKEIT
Was Preise und Verfügbarkeit betrifft, so hat Acer angekündigt, dass beide Versionen der Swift 5 Reihe rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in den Verkauf kommen werden. Die 15 Zoll Variante Swift 5 SF515-51T wird mit Intel Core i7 Prozessor zu einem Preis ab 1.200 Euro zu haben sein, während die 14-Zoll-Ausführung Swift 5 SF514-53T mit einem Einstiegspreis von 1.000 Euro rund 200 Euro günstiger ist.

TRIWARE IT: Proaktiver Schutz zur Risiko-Minimierung.
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Und schlussendlich liegt uns auch die Sicherheit der Geräte am Herzen. Nichts ist so nützlich wie der menschliche Hausverstand gepaart mit Disziplin und Vorsicht, trotzdem wird es passieren, dass Schadsoftware jeglicher Art ungewollt auf den Computer, das Notebook oder das Tablet kommt. Zu ausgefeilt sind die Algorithmen und Methoden der Viren, Trojaner und sonstiger Malware. Proaktiver Schutz bietet keine absolute Sicherheit, vermindet aber das Risiko. Unsere "Desktops & Mobile"-Favoriten dafür sind Acronis, Kaspersky und Trend Micro.
 
BEDROHUNG DURCH PHISHING
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Phishing ist ein Kunstwort, das sich vom englischen "fishing" ableitet. Gemeint ist damit das "Angeln" nach Passwörtern und anderen persönlichen Daten. Phishing gibt es in vielen unterschiedlichen Erscheinungsformen. Die Kriminellen versuchen, Internetnutzer über E-Mails, Messenger, Webseiten oder soziale Netzwerke zur Preisgabe von Daten oder zum Download von Schad-Software zu verleiten. Manchmal ist die Betrugsabsicht so einfach zu erkennen, dass wohl niemand darauf hereinfällt. Oft arbeiten die Täter jedoch mit Tricks des Social Engineering. Sie spielen mit Neugier oder Angst, und dann lassen die potenziellen Opfer alle Vorsicht vergessen. Wenn dann auch noch die E-Mails oder die Webseiten professionell und fehlerfrei gestaltet sind, können die Kriminellen ihre Kampagne wahrscheinlich mit hohen Erfolgsaussichten durchführen.
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Phishing-E-Mails enthalten oft keine Schadsoftware im Anhang, sondern Links auf Webseiten. Kriminelle bauen die Webseiten bekannter Banken oder Dienstleiter möglichst detailgetreu nach und locken ihre Opfer auf diese Seiten. Die Links werden auch auf anderen Wegen verbreitet, etwa über Forenbeiträge oder Facebook. Unter einem Vorwand werden die Besucher auf der gefälschten Webseite aufgefordert, Benutzernamen, Passwort und weitere Infos wie TANs (Transaktionsnummern) einzugeben. Skepsis ist der beste Schutz vor Phishing-Attacken. Kein ernst zu nehmendes Unternehmen fragt Passwörter, Kreditkartennummern und ähnliches per E-Mail ab. Auch wenn Sie gerade einen Flug gebucht oder bei Ihrem Lieblings-Versandhändler etwas bestellt haben: Öffnen Sie keine E-Mail-Anhänge, die ZIP- oder EXE-Dateien enthalten. Folgen Sie außerdem keinen vorbereiteten Links in fragwürdigen E-Mails, sondern tippen Sie die Adresse der vermeintlichen Quelle eigenhändig in den Browser ein. Wer trotzdem die Links benutzen will, sollte sorgfältig den Inhalt und die Adresse der daraufhin erscheinenden Seite überprüfen.