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Produktivität und Mobilität in zeitgemässem Design.

 

DESKTOPS & MOBILE

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Ob klassischer Personal Computer, schickes Notebook oder trendiger Tablet-PC, wir sind ständig auf der Suche nach den besten Produkten. Denn nicht zuletzt beeinflussen Benutzerfreundlichkeit, Wahrnehmung und Ergonomie am Arbeitsplatz und unterwegs die Akzeptanz der Produkte beim Anwender. Dies zum bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten und ein hochwertiges Wartungs- und Service-Paket mitliefern zu können, ist unser Mehrwert.
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Zu unseren wichtigsten Hardware-Lieferanten im Bereich "Desktops & Mobile" für Systeme und Peripherie zählen Acer, Apple, Asus, Eizo, Fujitsu, Hewlett Packard, IIyama, Microsoft Surface und Western Digital.
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Noch vor wenigen Jahren hat Windows den Desktop Markt, und somit die Schnittstelle zum Benutzer, klar dominiert. Apple macOS konnte kleine profitable, Linux kaum merkbare Marktanteile für sich beanspruchen. Zwar ist die Dominanz von Windows am Arbeitsplatz unbestritten, so sind es doch neue Geräte mit Android-, iOS- und Windows 10-Bedieneroberfläche, die die Entwicklung zu neuen Technologien vorantreiben. Zu den neuen Entwicklungen zählen Cloud-, Virtualisierungs- und Web-Technologien, die zunehmend auch den klassischen Büroarbeitsplatz erobern. Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, bilden wir uns ständig fort, sind Trends gegenüber aufgeschlossen und vernetzen Neues mit Bewährtem.

MICROSOFT POWER LAUNCH TAG 15. JUNI 2017: Surface Pro, Surface Laptop und Surface Studio.
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Seit der Produktvorstellung 2012 setzt Microsoft mit der Surface-Familie (Pro, Laptop, Studio, Book und Hub) neue Impulse im Markt. Sie besteht aus unterschiedlichen Formfaktoren, die produktives und kreatives Arbeiten ermöglichen. Die Hardware zeichnet sich durch besonders hochwertiges Design, ausgewählte Materialien und die Verwendung leistungsstarker Komponenten aus. Alle Geräte sind über Pen und Touch bedienbar und setzen neue Standards in Bezug auf Performance und Sicherheit.
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DAS NEUE SURFACE PRO
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Surface Pro liefert hohe Leistungsfähigkeit im dünnen und leichten Format. Es ist für den mobilen Einsatz konzipiert, bietet jedoch in Kombination mit dem Surface Dock auch am Schreibtisch die gewohnten Vorteile eines Desktop-Rechners. Der neugestaltete Kickstand erlaubt die Nutzung als Laptop, Tablet sowie im neuen "Studio Modus" – hierbei lässt sich der Bildschirm in einen 165 Grad Winkel bringen, welcher sich optimal zum Zeichnen eignet. Gleichzeitig bietet Surface Pro im Vergleich zu Surface Pro 4 eine bis zu 50 Prozent längere Akkulaufzeit von bis zu 13,5 Stunden. Dank der Intel Core Prozessoren der 7. Generation ist es schneller sowie leiser und leichter als sein Vorgänger.
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SURFACE LAPTOP
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Surface Laptop vereint Mobilität, Performance und elegantes Design in einem schlanken Gerät. Hochwertige Materialkombinationen sorgen für eine komfortable Bedienung: Mit "Alcantara" überzogen, ermöglicht die Tastatur ein angenehmes Schreibgefühl. Surface Laptop kommt mit dem vorinstallierten Windows 10 S, einer speziellen Konfiguration von Windows 10 Pro, optimiert für höchste Sicherheit und Leistungsfähigkeit. Ein Wechsel zu Windows 10 Pro ist für Kunden bis 31. Dezember 2017 kostenlos möglich. Das Device wird in vier verschiedenen Modell-Varianten angeboten. Auf den Markt kommt Surface Laptop zunächst in der Farbe Platin Grau – die Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Graphit Gold folgen später.
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SURFACE STUDIO
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Mit Surface Studio bietet Microsoft einen völlig neuen, stylischen wie attraktiven Formfaktor für die kreative Arbeit am Schreibtisch. Es kommt mit einem 28 Zoll 4,5K LCD-Monitor (13,5 Millionen Pixel) mit Touch-Funktion. Dank eines speziellen "Zero Gravity"-Scharniers lässt sich der Monitor vom Desktop Modus in den "Studio Modus" bringen, ein identischer Winkel von 20 Grad wie auf einem Zeichenbrett. Surface Studio gibt es in drei verschiedenen Modell-Varianten.

INTEL: Neueste NUC nur mehr mit Windows 10.
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Die neuen Kaby-Lake Prozessoren (Core i-Prozessoren der siebten Generation) bedingen neue NUCs (Next Units of Computing): Intel hat auf der Consumer Electronics Shows 2017 in Las Vegas das NUC-Portfolio um fünf Mini-PCs erweitert. Das Topmodell heißt NUC7i7BNH - alle Modelle sind bis auf drei abweichende Merkmale (Prozessor-Typ, Höhe, Thunderbolt 3/USB-C) identisch ausgestattet.
 
Merkmal 1 --- Prozessor-Typ ---
So steckt im NUC7i7BNH der neue 3,5 GHz Core i7-7567U mit zwei Kernen, SMT (Simultaneous Multithreading) und bis zu 4 GHz TurboBoost sowie einer Iris Plus Graphics 650 - die TDP beträgt 28 Watt. Im NUC7i5BNH und NUC7i5BNK verbaut Intel den Core i5-7260U mit 15 Watt. Der Dual-Core nutzt SMT sowie eine Iris Plus Graphics 640 und taktet mit bis zu 3,4 GHz. Die NUC7i3BNH und NUC7i3BNK sind mit einem Core i3-7100U mit ebenfalls 15 Watt TDP ausgestattet. Dessen zwei Kerne laufen mit 2,4 GHz und unterstützen SMT, hinzu kommt eine HD Graphics 620.
 
Merkmal 2 --- Höhe ---
Die Grundfläche der NUCs beträgt 115 x 111 mm. Die Varianten mit einem H am Ende sind 51 mm hoch und nehmen eine 2,5-Zoll-HDD oder eine SSD (Bauhöhe bis zu 9,5 mm) auf, außerdem gibt es einen M.2-Steckplatz für Flash-Drives. Die NUCs, die auf ein K enden, sind mit 35 mm flacher, dafür fällt die 2,5-Zoll-Option weg. Alle fünf Mini-PCs weisen vier USB-3.0-Typ-A-Ports, einen HDMI-2.0-Ausgang, Gigabit-Ethernet, einen IR-Sensor, einen 8265-NIC für ac-WLAN sowie Bluetooth 4.2 und einen Micro-SD-Kartenleser auf.
 
Merkmal 3 --- Thunderbolt 3/USB-C ---
Die Core i7/i5-Modelle verfügen zusätzlich noch über einen Thunderbolt 3 Anschluß mit USB-C (USB 3.1 Generation 2) und DisplayPort 1.2 (via USB-C) Unterstützung, in den Core i3-Varianten ist diese Schnittstelle rein als USB-C mit DisplayPort 1.2 ausgeführt.

ACER: Neue Nitros zur CES 2017 Las Vegas.
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Acer hat auf der CES 2017 seine erfolgreichen High-End Notebooks Aspire V Nitro in 15 (V15) und 17 (V17) Zoll Varianten neu aufgelegt. Sie kombinieren die neuen Intel Kaby-Lake Quad-Core Prozessoren der 7. Generation mit den Nvidia Pascal GPUs der Geforce GTX 10-Serie. Mit Full-HD oder optionalem 4K-Display sind sie für anspruchsvolle High-End Anwender, Gamer und Filmfans geeignet, die bei der Leistung keine Kompromisse eingehen wollen. Bis zu 32GB DDR4 RAM sowie NVMe PCIe-SSDs und integrierte Festplatten bis 2TB sind verfügbar.
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ANSCHLÜSSE
An Anschlüssen bietet die neue Nitro-Generation einmal USB-C mit Thunderbolt 3-Unterstützung, zwei USB 3.0 und zwei USB 2.0 Ports. Zusätzlich stehen ein HDMI-Ausgang und ein SD-Kartenslot bereit. Dual-Band-WLAN nach 802.11ac mit MU-MIMO-Unterstützung sowie ein LAN-Port sind ebenfalls integriert. Im Precision Trackpad ist links oben ein Fingerabdrucksensor verbaut, der das bequeme Login mittels Windows Hello unterstützt. Vier Lautsprecher sind im Gehäuse verteilt und liefern dank Dolby Audio Premium und Acer TrueHarmony Plus mehr Bass und eine bessere Audioqualität.
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BLACK EDITION
Die Nitro-Serie integriert Acer's AeroBlade-Metall-Lüfter um die Hitze effizient aus dem Gehäuse zu entfernen, mittels Coolboost kann der Anwender auch aktiv in die Kühlung eingreifen und sie beispielsweise in heißen Phasen verstärken. In der Black Edition der Nitro-Serie gibt Acer nochmal extra Gas und bietet die aktuell stärkste Rechenpower, den Intel Core i7-7700HQ Prozessor sowie eine Nvidia Geforce GTX 1060 GPU mit 6 GB GDDR5 VRAM.

TRIWARE IT: Proaktiver Schutz zur Risiko-Minimierung.
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Und schlussendlich liegt uns auch die Sicherheit der Geräte am Herzen. Nichts ist so nützlich wie der menschliche Hausverstand gepaart mit Disziplin und Vorsicht, trotzdem wird es passieren, dass Schadsoftware jeglicher Art ungewollt auf den Computer, das Notebook oder das Tablet kommt. Zu ausgefeilt sind die Algorithmen und Methoden der Viren, Trojaner und sonstiger Malware. Proaktiver Schutz bietet keine absolute Sicherheit, vermindet aber das Risiko. Unsere "Desktops & Mobile"-Favoriten dafür sind Acronis, Kaspersky und Trend Micro.
 
BEDROHUNG DURCH PHISHING
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Phishing ist ein Kunstwort, das sich vom englischen "fishing" ableitet. Gemeint ist damit das "Angeln" nach Passwörtern und anderen persönlichen Daten. Phishing gibt es in vielen unterschiedlichen Erscheinungsformen. Die Kriminellen versuchen, Internetnutzer über E-Mails, Messenger, Webseiten oder soziale Netzwerke zur Preisgabe von Daten oder zum Download von Schad-Software zu verleiten. Manchmal ist die Betrugsabsicht so einfach zu erkennen, dass wohl niemand darauf hereinfällt. Oft arbeiten die Täter jedoch mit Tricks des Social Engineering. Sie spielen mit Neugier oder Angst, und dann lassen die potenziellen Opfer alle Vorsicht vergessen. Wenn dann auch noch die E-Mails oder die Webseiten professionell und fehlerfrei gestaltet sind, können die Kriminellen ihre Kampagne wahrscheinlich mit hohen Erfolgsaussichten durchführen.
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Phishing-E-Mails enthalten oft keine Schadsoftware im Anhang, sondern Links auf Webseiten. Kriminelle bauen die Webseiten bekannter Banken oder Dienstleiter möglichst detailgetreu nach und locken ihre Opfer auf diese Seiten. Die Links werden auch auf anderen Wegen verbreitet, etwa über Forenbeiträge oder Facebook. Unter einem Vorwand werden die Besucher auf der gefälschten Webseite aufgefordert, Benutzernamen, Passwort und weitere Infos wie TANs (Transaktionsnummern) einzugeben. Skepsis ist der beste Schutz vor Phishing-Attacken. Kein ernst zu nehmendes Unternehmen fragt Passwörter, Kreditkartennummern und ähnliches per E-Mail ab. Auch wenn Sie gerade einen Flug gebucht oder bei Ihrem Lieblings-Versandhändler etwas bestellt haben: Öffnen Sie keine E-Mail-Anhänge, die ZIP- oder EXE-Dateien enthalten. Folgen Sie außerdem keinen vorbereiteten Links in fragwürdigen E-Mails, sondern tippen Sie die Adresse der vermeintlichen Quelle eigenhändig in den Browser ein. Wer trotzdem die Links benutzen will, sollte sorgfältig den Inhalt und die Adresse der daraufhin erscheinenden Seite überprüfen.