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KREATIVE & MEDIEN

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Trotz der Entwicklung vom Nischen- zum Mainstream-Anbieter (iPod, iPad und iPhone) ist Apple im Gestaltungs- und Medienbereich die Plattform der Wahl. Formschönes und attraktives Design genügt heute allerdings nicht mehr - Funktionalität, die optimale Anpassung der Systeme an die Anforderungen der Kunden, sowie die Betreuung über die Installation hinaus, zeichnen TRIWARE IT als Mehrwertanbieter aus. Unsere spezielle Expertise gilt Workflow-Lösungen im Adobe PDF-Umfeld mit integriertem ICC-Farbmanagement.
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Apple hat persönliche Technologie mit der Einführung des Macintosh 1984 revolutioniert. Heute führt Apple die Welt der Innovation mit iPhone, iPad, dem Mac, Apple Watch und Apple TV an. Apples vier Softwareplattformen - iOS, macOS, watchOS und tvOS - bieten eine reibungslose Anwendererfahrung über alle Apple-Geräte hinweg und unterstützen die Menschen mit bahnbrechenden Services inklusive dem App Store, Apple Music, Apple Pay und iCloud.
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Neben der Hard- und Software von Apple zählen die Adobe Creative Cloud und Acrobat Suiten zu unseren bedeutendsten Produkten im Bereich "Kreative & Medien". Creative Cloud bietet die gesamte Palette an Desktop-Programmen und Apps von Adobe für Kreative – von Branchenstandards wie Photoshop bis zu innovativen neuen Tools wie Adobe Experience Design (XD). Speziell auf Apple abgestimmte Hardware und Software bieten wir noch von Eizo, Epson und LaCie, sowie Software von FileMaker und Quark.

APPLE: World Wide Developer Conference 2017.
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Gleich sechs Neuerungen versprach Apple-CEO Tim Cook anlässlich der Keynote zur Eröffnung der Word Wide Developer Conference (WWDC 2017) am 5. Juni 2017. Das erste kleine Update betrifft Apples Set-Top-Box Apple TV. Die Gerüchteküche vermutete es bereits seit einiger Zeit, nun ist es offiziell: Amazons Video-Streaming-Dienst steht bald als Apple-TV-App zur Verfügung.
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Die Apple Watch sei die meistverkaufte Smartwatch, erklärte CEO Tim Cook. Damit das so bleibt, hat sich der Hersteller einige Neuerungen für watchOS 4 überlegt. Kevin Lynch zeigte zuerst ein neues Siri-Zifferblatt, das Informationen wie Termine oder Erinnerungen über den Tag verteilt intelligent zusammenstellt. Wer gerne bunt lebt, kann sich für ein neues Zifferblatt im Design eines Kaleidoskops entscheiden. Apple verschärft zudem den Fokus auf Fitness-Funktionen: Unter anderem kann die Apple Watch nun mit ausgewählten Fitnessgeräten wie Laufbändern kommunizieren, und zwar mittels NFC. Daten wie die zurückgelegte Strecke und verbrauchte Kalorien kann man so zwischen Smartwatch und Fitnessgerät synchron halten.
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Nicht das iPhone, sondern den Mac nannte CEO Tim Cook "the heart and soul of Apple" - und übergab anschließend an Craig Federighi. Der führte durch die neuen Funktionen von macOS High Sierra. Wie im Fall von "Snow Leopard" soll der Name andeuten: Diesmal geht es um kleinere Verbesserungen des bestehenden Systems. Bereits bekannt war, dass Apple das neue Dateisystem APFS (Apple File System) auch auf den Mac bringt. Für Anwender bringt auch diese Neuerung unter der Haube Vorteile mit sich: beim Duplizieren lokaler Dateien zum Beispiel. Das ist unter APFS deutlich schneller. Viel Applaus gab es für die Grafik-Plattform Metal 2 und die damit verbundenen Möglichkeiten für VR-Anwendungen. macOS High Sierra wird als kostenloses Software Update in diesem Herbst über den Mac App Store verfügbar sein.
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Apples iMacs - äußerlich bis auf zwei neue Thunderbolt-3-Schnittstellen unverändert - bekommen bessere Displays, die heller sein sollen als ihre Vorgänger. Dazu gibt es schnellere Kaby-Lake-Prozessoren und, auf Wunsch, mehr Arbeitsspeicher: beim 27-Zoll-Gerät bis zu 64 Gigabyte. Zuwächse gibt es auch in Sachen Grafik: 80 Prozent mehr Leistung soll es zum Beispiel beim kleinsten iMac geben. Der größte iMac soll unter macOS High Sierra für die Erstellung von VR-Inhalten herhalten können. Schwarze Tasten, ein Num-Pad, eine schwarze Magic Mouse, vier Thunderbolt-3-Ports, 10-Gigabit-Ethernet und Spacegrau: So präsentiert sich der iMac Pro. Erscheinen soll der "bislang schnellste Mac" mit Xeon-Prozessoren (bis zu 18 Kerne) aber erst im Dezember. Kleinere Änderungen gibt es bei Apples MacBooks: leistungsfähigere Intel Kaby Lake Prozessoren, schnellere SSDs, sowie eine verbesserte Grafik.

APPLE: World Wide Developer Conference 2017.
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Phil Schiller durfte eine der größten Neuerungen in iOS 11 präsentieren: einen ganz neuen App Store. Unter anderem führt Apple einen neuen "Today"-Tab ein, der Anwendern beim Entdecken neuer Applikationen helfen soll. Auch Tipps will Apple hier bereitstellen. Für Entwickler sind neue Schnittstellen für maschinelles Lernen und AR an Bord. AirPlay, Live-Bilder, Maps, die iMessage-App-Auswahl, das Kontrollzentrum, den Sperrbildschirm und mehr hat Apple außerdem überarbeitet. Viele neue Funktionen gibt es exklusiv für das iPad, darunter Drag-and-Drop, einen Dateimanager, ein neues Dock und eine überarbeitete Multitasking-Ansicht. Apple verpasst Siri in iOS 11 eine neue Stimme: Sie soll unter anderem durch maschinelles Lernen verbessert worden sein. Eine kurze Demo auf der Bühne zeigte: Siri kann Wörter nun unterschiedlich betonen – abhängig vom Kontext. Ein neuer Videocodec soll Videos, die Anwender mit iOS 11 aufnehmen, besser und platzsparender zugleich machen. Für Bilder nutzt der Hersteller ebenfalls ein neues Format, das die gleichen Vorteile mit sich bringt. iOS 11 ist ab sofort als Developer Preview verfügbar und wird diesen Herbst als kostenloses Software Update für iPhone und iPad verfügbar sein.
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Eine Bildschirmtastatur in voller Größe bringt Apples neues iPad Pro mit 10,5-Zoll-Display mit sich. Und ist dabei nicht viel größer als der Vorgänger mit 9,7-Zoll-Screen. Auch das externe Smart Keyboard ist etwas größer geworden und direkt zum Start in 30 Sprachen erhältlich. Der Hersteller hat auch das größere 12,9-Zoll-iPad überarbeitet. Endlich gibt es auch für dieses Tablet True Tone. ProMotion ist eine neue Funktion für beide Geräte: Die Wiederholungsrate des Bildschirms kann damit dauerhaft bei 120 Hz liegen. Im Inneren arbeitet ein neuer A10X-Chip, der 30 Prozent schneller sein soll als der A9X-Chip im aktuellen iPad Pro.
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Der letzte Punkt auf Tim Cooks Agenda war Musik. Apple wolle das Musikerlebnis in den eigenen vier Wänden neu erfinden, sagte Cook. Eines sollte man direkt erwähnen: Apples Lautsprechersystem HomePod kommt nicht allzu bald auf den Markt. Vorstellen wollte ihn Apple im Rahmen der WWDC trotzdem und verriet: Im Inneren arbeitet ein ausgeklügeltes Lautsprecher-System, das auch anspruchsvolle Ohren zufriedenstellen soll. Natürlich ist Siri an Bord – und soll sich prima im Bereich Musik auskennen. HomePod, sagt Apple, ist auch ein Musikexperte. Darüberhinaus stehen auch bereits bekannte Siri-Funktionen bereit.

APPLE: Swift ist nun Open Source.
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Apple hat bekanntgegeben, dass seine Programmiersprache Swift jetzt Open Source ist. Swift wurde 2014 eingeführt und ist die am schnellsten wachsende Programmiersprache - basierend auf den RedMonk-Rankings von Programmiersprachen vom Juni 2015 - der Geschichte. Sie kombiniert die Leistung und Effizienz der kompilierten Sprachen mit der Einfachheit und Interaktivität gängiger Skriptsprachen.
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"Indem wir Swift als Open Source anbieten, kann die gesamte Entwicklergemeinde zur Programmiersprache beitragen und dabei helfen diese auf noch mehr Plattformen zu bringen", sagt Craig Federighi, Senior Vice President Software Engineering von Apple. "Die Leistung und Benutzerfreundlichkeit von Swift wird eine neue Generation dazu inspirieren, mit dem Programmieren zu beginnen. Mit der nunmehrigen Ankündigung werden sie in der Lage sein ihre Ideen überall einzubringen, von mobilen Geräten bis hin zur Cloud."
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Der Swift Open Source-Code ist über GitHub verfügbar und bietet Unterstützung für alle Apple Software-Plattformen — iOS, OS X, watchOS und tvOS — und auch für Linux. Verfügbare Komponenten beinhalten Swift Compiler, Debugger, Standard Library, Foundation Libraries, Package Manager und REPL. Swift ist unter der bekannten Apache 2.0 Open Source-Lizenz mit einer Runtime Library Exception lizenziert, was Nutzern dabei hilft, Swift auf einfache Weise in ihre eigene Software zu integrieren und die Sprache auf neue Plattformen zu portieren. Weitere Informationen über Swift und Zugang zu Community-Ressourcen findet man auf der neuen Website Swift.org.

EIZO: Die neue 27 Zoll Grafik-Monitor-Generation. Wide Gamut. Quick Color Match.
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EIZO ist das japanische Wort für „Bild“ und der Name eines weltweit führenden Herstellers von High-End-Monitorlösungen. EIZO hat den Anspruch, den bestmöglichen Monitor für jeden Anwendungsbereich zu bauen. So finden sich EIZO Monitore überall dort, wo herausragende Bildqualität gewünscht oder absolut notwendig ist.
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27 ZOLL COLOREDGE
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Zwei neue hardwarekalibrierbare 27-Zoll-Monitore in der ColorEdge-Serie, die exakt für die Bedürfnisse von Kreativen aus Fotografie, Grafikdesign und Video-Postproduction entwickelt wurden, komplettieren ab sofort die ColorEdge-Familie. Im Vergleich zu gängigen 24-Zoll-Monitoren mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln verfügen die beiden neuen 27-Zoll-ColorEdge mit ihrer WQHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln über 60% mehr Pixel und damit spürbar mehr Platz auf dem Desktop.
Der hardwarekalibrierbare ColorEdge CS2730 bietet alles, was man zur professionellen Verarbeitung visueller Inhalte unbedingt braucht. Der vollausgestattete ColorEdge CG2730 erfüllt mit seinem eingebauten Kalibrierungssensor, dem TrueBlack-Panel und der mitgelieferten Lichtschutzblende die Anforderungen anspruchsvollster Anwender.
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WIDE GAMUT
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Alle ColorEdge Modelle nutzen Wide Gamut LCD-Module (IPS) mit einem Seitenverhältnis von 16:9 bzw. 16:10, die 99% des AdobeRGB-Farbraumes abdecken. Um eine maximale Farbgenauigkeit und -tiefe zu erreichen und Darstellungsfehler wie Streifenbildung oder Tonwertabrisse zu vermeiden, arbeiten ColorEdge-Monitore mit einer 16-Bit-Look-Up-Table (LUT). Jeder einzelne EIZO ColorEdge wird im Werk präzise eingemessen. Bei jedem Gerät wird die Gammakurve vorkalibriert. Die Homogenität und Farbreinheit jedes einzelnen Panels wird im Werk ausgemessen und korrigiert, um eine absolut unverfälschte Bilddarstellung zu erreichen.
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QUICK COLOR MATCH
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Die Software Quick Color Match vereinfacht den komplexen Farbmanagement Workflow für den Ausdruck auf ausgewählten Tintenstrahldruckern. Per Drag-and-Drop nimmt Quick Color Match die erforderlichen Monitor-, Software- und Druckereinstellungen vor. Für ein schnelles und einfaches Matching von Monitordarstellung und Ausdruck. Die Software wurde im Rahmen einer erstmaligen Kooperation zwischen EIZO, Adobe, Canon und Epson entwickelt. Auf Grundlage des gebündelten Know-hows dieser Branchengrößen ist eine schnelle und einfach zu bedienende Software entstanden, die Farbabstimmung und Druckworkflow bedeutend vereinfacht.