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Werkzeuge für Anwender und Administratoren.

 

SOFTWARE & TOOLS

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Standards definieren im Wesentlichen jegliche von uns angebotene, installierte und betreute Anwendungssoftware. - Trotz der Vorteile von Standardsoftware kann deren Einführung bei vielen Unternehmen eine Herausforderung darstellen. Im Gegensatz zu individuell entwickelter Software erfüllt Standardsoftware in der Regel einerseits nicht alle Anforderungen eines spezifischen Unternehmens, andererseits bietet sie in der Regel auch Funktionalität, die nicht benötigt wird. Beide Aspekte führen dazu, dass bei der Einführung Anpassungen vorgenommen werden sollen oder sogar müssen (beispielsweise Benutzer- und Gruppenrichtlinien, gleicher Versionsstand bei allen Anwendern oder ähnliche Überlegungen).
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Zu den Schlüssel-Produkten von TRIWARE IT im Bereich "Software & Tools" zählen die Adobe Creative Cloud und Acrobat Suiten sowie die Microsoft Office Familie, bei Groupware- und Mail-Servern Kerio Connect und Microsoft Exchange. Unternehmensweite Security- und Backup-Lösungen bieten wir primär von Check Point, Dell EMC NetWorker, Trend Micro und HPE VM Explorer (vormals Trilead).
 
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EMC-Übernahme durch Dell abgeschlossen.
Mit der Übernahme der EMC Corporation hat sich Dell einen neuen Namen gegeben. Der Konzern heißt nun Dell Technologies. Client-Produkte werden weiter unter dem Namen Dell vertrieben, Servertechnik unter Dell EMC. Unter dem Dach von Dell Technologies werden VMware, Pivotal, RSA, Virtustream und SecureWorks vereint. Für die Client-Produkte, wie etwa PCs oder Laptops, bleibt es bei der Marke Dell. Server und andere Infrastrukturprodukte werden nun unter der Marke Dell EMC verkauft.
Im Juli 2016 hatte die Mehrheit der Aktionäre von EMC der Übernahme zugestimmt, die 67 Milliarden Dollar gekostet haben soll. Dell erklärte im Oktober 2015, EMC kaufen zu wollen.

MICROSOFT: Worin besteht der Unterschied zwischen Office 2016-Suiten und Office 365-Plänen?
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Die vertraute Produktionssoftware trägt auch weiterhin den Namen Microsoft Office. Office-Suiten umfassen herkömmlicherweise Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Aktuelle Office 2016-Suiten wie Office Home & Student 2016, Home & Business 2016 und Professional 2016 enthalten die neuesten Versionen dieser Anwendungen für die Nutzung auf einem einzelnen PC. Unternehmen, die mehr als fünf Lizenzen benötigen, können Office 2016 auch im Rahmen des Volumen-Lizenzierungsprogramms erwerben.
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Den Namen "Office 365" verwendet Microsoft für Produkte, deren Dienste zum Teil über das Internet funktionieren, beispielsweise zusätzlicher Onlinespeicher mit OneDrive oder Skype-Gesprächsminuten für die private Nutzung. Office 365-Pläne für Unternehmen umfassen Features wie Lync-Webkonferenzen und gehostete E-Mail-Dienste für Unternehmen. Alle Office 365-Produkte werden auf Abonnementbasis bezahlt. Die Abonnements (monatliche oder jährliche Zahlung und Mindestlaufzeit) hängen vom jeweiligen Produkt ab.
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Die meisten Office 365-Pläne umfassen außerdem Vollversionen der Office 2016-Anwendungen, die von Benutzern auf mehreren Computern und Geräten installiert werden können. Aktive Abonnenten sind berechtigt, zukünftige Versionsupgrades als zusätzliche Leistung im Rahmen ihres Abonnements zu erhalten. Berechtigungen hängen auch hier vom jeweiligen Produkt ab.
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Folgende Links sollen einen Überblick über die Kosten und Umfänge der Office-Varianten von Microsoft zeigen: Office 365 und Office 2016 für die Verwendung im Homeoffice und kleineren Unternehmen (KMUs), Office 365-Pläne für Unternehmen.

ADOBE: Abschied von Flash - 2020 ist Schluss.
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Der US-Konzern Adobe hat das schrittweise Ende des Flash Players angekündigt. Ab Ende 2020 sollen keine Updates mehr für die Software veröffentlicht werden, die dann außerdem nicht mehr verbreitet werden soll. Damit werden viele Internetnutzer und Entwickler erhört, die bereits seit langem das Ende des Plugins fordern, das fürs Surfen seit längerem nicht mehr zwangsläufig notwendig war, sondern vor allem durch immer neue Sicherheitslücken auf sich aufmerksam gemacht hat. Zum angekündigten Abschied erinnert Adobe nun noch einmal daran, wie wichtig Flash für die Verbreitung interaktiver und kreativer Inhalte war. Inzwischen erfüllten aber offene Standards wie HTML5, WebGL und WebAssembly diese Rolle.
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ABNEHMENDE AKZEPTANZ
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Gleichzeitig zu Adobe haben gleich mehrere große Internetkonzerne ihre eigenen Pläne für den Abschied von Flash vorgestellt. Facebook etwa fordert Entwickler auf, bei der Erstellung der Inhalte nun ganz auf Alternativen zu setzen. Flash werde aber auf der Plattform noch bis 2020 unterstützt, wenn auch mit immer mehr Einschränkungen – etwa ein Klick vor dem Start des Plugins. Google, Firefox und Microsoft wollen die Unterstützung von Flash in den eigenen Browsern Chrome, Firefox und Edge immer weiter zurückfahren. So soll etwa ab 2018 immer gefragt werden, bevor Flash ausgeführt wird. Es sei viel Arbeit nötig gewesen, aber das Internet sei nun bereit für das Ende von Flash, schreibt Google.
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WECHSELVOLLE GESCHICHTE
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Das Flash-Plugin blickt auf eine mehr als 20-jährige Geschichte zurück und wurde von der US-Firma Macromedia in die Welt gesetzt. Adobe übernahm Macromedia dann 2005 und damit auch das Plugin, das zu jener Zeit auf fast allen Rechner installiert war, um Medieninhalte darzustellen. Danach sank jedoch dessen Beliebtheit, nicht zuletzt weil der damalige Apple-Chef STEVE JOBS das Plugin ablehnte und es nicht aufs iPhone beziehungsweise iPad ließ. Gleichzeitig gewannen Alternativen an Fahrt. Während Flash immer unwichtiger wurde, rückten die Sicherheitsprobleme immer mehr in den Fokus. Schließlich wurde das Plugin immer öfter blockiert und nun zieht Adobe die wohl folgerichtige Konsequenz.

TREND MICRO: Umfassender Anwenderschutz für Ihr Unternehmen
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Die Trend Micro Worry-Free Sicherheitslösungen schützen Ihre Unternehmenswerte und den guten Ruf Ihres Unternehmens vor Identitätsdiebstahl, Cyber-Kriminellen und anderen Internet-Bedrohungen. Unterstützt durch das Smart Protection Network wehren die Lösungen Bedrohungen ab, bevor sie Ihre Computer erreichen. Sie stoppen Internet-Bedrohungen mit minimalem Administrationsaufwand, ohne die Systemleistung zu beeinträchtigen, damit Sie sich auf Ihre Geschäfte, und nicht auf Sicherheitsfragen konzentrieren können.
Der Schutz vor Internet-Bedrohungen funktioniert wie ein virtuelles Netzwerk der Wachsamkeit. Er basiert auf der einzigartigen Trend Micro Reputationsdatenbank, in der die Bedrohungsdaten aller Trend Micro Kunden auf der ganzen Welt zusammengestellt werden - vom Privatanwender bis hin zum großen Unternehmen. Jeder Angriff auf einen einzelnen Computer wird in der Datenbank vermerkt und erweitert das Verständnis von Website-Reputation, Malware-Verhalten und Spam-Quellen.
 
TREND MICRO UMFRAGE: Cyberspionage 2017 größte Bedrohung für Unternehmen.
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20 Prozent der globalen Unternehmen sehen Cyberspionage als größte Bedrohung für ihre Aktivitäten an, ein gutes Viertel (26 Prozent) bekunden Mühe, mit der schnellen Entwicklung der Bedrohungslandschaft mitzuhalten. Das sind nur einige Ergebnisse einer aktuellen Umfrage im Auftrag von Trend Micro unter 2.402 IT-Entscheidern in Unternehmen in Europa und den USA.
Hinter Cyberspionage rangierten in der Umfrage als Hauptbedrohungen an zweiter Stelle gezielte Angriffe mit 17 Prozent, gefolgt von Phishing-Attacken mit 16 Prozent. An der Spitze der Länder, deren Unternehmen am meisten Cyberspionage fürchten, stehen Italien (36 Prozent), Frankreich (24 Prozent), Deutschland (20 Prozent) und die Niederlande (17 Prozent) – nachvollziehbare Umfrageergebnisse, wenn man bedenkt, dass in den drei letztgenannten Ländern in diesem Jahr noch Wahlen anstehen. Denn es bleibt abzuwarten, wie kommende Wahlen von elektronischen Medien beeinflusst werden – dass dies passieren wird, steht außer Frage.
Laut Umfrage sind fast zwei Drittel (64 Prozent) der befragten Unternehmen in den zurückliegenden zwölf Monaten von einer "bekannten" Cyberattacke heimgesucht worden, im Durchschnitt sogar vier Mal. Erpressersoftware war dabei mit deutlichem Abstand die häufigste Bedrohungsart: So gaben 69 Prozent der Befragten an, mindestens einmal in diesem Zeitraum damit angegriffen worden zu sein. Umgekehrt blieb tatsächlich nur ein gutes Viertel (27 Prozent) nach eigener Aussage davon verschont. Interessanterweise denken lediglich zehn Prozent der Unternehmen von Erpressersoftware als eine Bedrohung im laufenden Jahr, obwohl die Zahl der Angriffe laut dem Trend Micro-Sicherheitsbericht von 2015 auf 2016 um 748 Prozent angestiegen ist, was zu einem Verlust von einer Milliarde US-Dollar bei den Unternehmen weltweit geführt hat. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die Zahl der Schädlingsfamilien im Bereich Erpressersoftware 2017 voraussichtlich um weitere 25 Prozent wachsen wird. Alarmierend dabei ist, dass nicht mehr nur klassische PC-Betriebssysteme wie Windows befallen sein werden, sondern mehr Gerätearten als bisher – wie zum Beispiel Smartphones oder private und industrielle Geräte des Internets der Dinge (Internet of Things = IoT bzw. Industrial IoT = IIoT).
"Das Internet und die reale Welt überschneiden sich immer mehr. Folglich werden Hacker häufiger als bisher kritische Systeme und Infrastrukturen infiltrieren", betont BHARAT MISTRY, Berater für Cybersicherheit bei Trend Micro. "Das hat ernste Konsequenzen. Denn das IIoT birgt Risiken für Unternehmen, die industrielle Steuerungssysteme (Industrial Control Systems = ICS) verwenden. Wir konnten das bei dem nicht lange zurückliegenden Angriff auf das nationale Stromnetz der Ukraine beobachten, als 225.000 Haushalte ohne Strom waren. Außerdem hat unsere Forschung gezeigt, dass Verkehrssteuerungsanlagen online leicht zu finden sind."
Das relativ junge Phänomen des Business Email Compromise (BEC) – auch bekannt als CEO-Betrug oder "Whaling" – stuften nur zwölf Prozent der Befragten als Bedrohung ein. Das deutet darauf hin, dass die Unternehmen die Auswirkungen dieser Art von Attacke unterschätzen. Einschüchterungsversuche mittels BEC stellten sich bisher aber als unglaublich lukrativ heraus. Globale Unternehmen verzeichneten 2016 als Folge davon Verluste von durchschnittlich 140.000 US-Dollar.
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Die Umfrage unter 2.402 IT-Entscheidern in Großbritannien, den USA, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Schweden, Norwegen, Österreich und der Schweiz wurde im Februar 2017 im Auftrag von Trend Micro von Opinium durchgeführt.

TRIWARE IT: Branchenführende Lösung für Backup und Recovery mit Deduplizierung
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Exponentielles Datenwachstum, Auflagen und Bestimmungen, strenge Service-Level-Agreements und immer kleinere Backup-Fenster - all diese Faktoren zwingen IT-Manager, bei der Datensicherheit neue Wege zu beschreiten. Datendeduplizierung ist die Technologie, die Datensicherheitslösungen der nächsten Generation ermöglicht. Durch eine durchschnittliche Reduzierung der Größe von Backup-Datasets um das 10- bis 30-Fache können Backups länger am Standort aufbewahrt und bei Bedarf schnell wiederhergestellt werden. Zudem können sie auf effiziente Weise über bestehende Netzwerkverbindungen an einem externen Ort repliziert werden, sodass sie für Disaster Recovery und Bandkonsolidierung über mehrere Standorte zur Verfügung stehen.
Mit der Dell EMC NetWorker Backup- und Recovery-Software in Kombination mit Dell EMC Data Domain Deduplizierungsspeichern bietet TRIWARE IT eine branchenführende Lösung. NetWorker-Anwender wissen und vertrauen darauf, dass ihre Daten gesichert werden und bei Anwenderfehlern, Datenverlusten, Systemausfällen oder Notfällen wiederhergestellt werden können.
 
DELL EMC NETWORKER
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DELL EMC NetWorker zentralisiert, automatisiert und beschleunigt Backup- und Recovery-Prozesse in der gesamten IT-Umgebung. Mit bahnbrechender Performance und Flexibilität schützt NetWorker wichtige Geschäftsdaten schnell, sicher und anwenderfreundlich. Durch zentrale Vorgänge für Backup und Recovery ermöglicht NetWorker die vollständige Kontrolle der Datensicherung über diverse Datenverarbeitungs- und Speicherumgebungen hinweg.
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PERFORMANCE UND SICHERHEIT
NetWorker bietet Performance und Sicherheit der Enterprise-Klasse und erfüllt selbst anspruchsvollste Service-Level-Anforderungen. Die Integration in fortschrittliche Technologien wie Array-basierte Snapshots, Continuous Data Protection (CDP) und VMware vStorage APIs for Data Protection ermöglicht ein schnelles, effizientes und unterbrechungsfreies Backup. Dadurch beschleunigt NetWorker die Sicherung von Daten und minimiert die Auswirkungen auf Data-Protection-Vorgänge in Produktionsumgebungen. 256-Bit-AES-Verschlüsselung, sicherer Lockbox-Zugriff und verbesserte Benutzerauthentifizierung ermöglichen Informationssicherheit.
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DEDUPLIZIERUNG
DELL EMC NetWorker ist die einzige Backup-Softwareanwendung, die sich nahtlos in die branchenführenden Deduplizierungslösungen EMC Avamar und EMC Data Domain integrieren lässt. Deduplizierung revolutioniert die Datensicherung auf Festplatten, ermöglicht eine erhebliche Reduzierung der Backup-Daten sowie eine netzwerkeffiziente Datenwiederherstellung.